Teil eines Werkes 
3. Th. (1844)
Entstehung
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nur Eduard wundert. Man fabrizirt jetzt Indoſſenten, und Muxville, der ſich wie ein Kind leiten läßt, bietet auch hiezu noch die Hand.

Lampin iſt entzückt und ſchlägt der Sicherheit wegen vor, das Papier demjenigen zu überbringen, welcher den Verkauf des Wechſels übernommen hat, und in einer kleinen Stadt nicht weit von Paris wohnt. So iſt alles beſchloſſen; Dufresne ſoll Lam⸗ pin begleiten, weil man dieſem nicht genug traut, um ihm den Wechſel allein zu überlaſſen, und Eduard ſoll in Paris den Erfolg abwarten.

Man fängt jetzt von Neuem zu trinken an; Eduard, um ſich vollends zu betäuben, und die Uebrigen, um fröhlich zu ſein; man ſchmiedet Pläne über Pläne, baut die kühnſten Luftſchlöſſer und ſchläft endlich, mit dem Ellbogen auf dem Tiſche, ein.*

Eduard, der am meiſten getrunken hatte, aber weniger ertragen kann, erwacht erſt am andern Morgen um acht Uhr. Sein erſter Gedanke iſt der, daß er ſich der entehrenden Handlung vom geſtrigen Abend erinnert. Er ſchaudert, denn jetzt erkennt er den ganzen Umfang des Verbrechens. Er ſucht Du⸗ fresne, um ihn zur Vernichtung des falſchen Wechſels zu bewegen, aber dieſer iſt nicht mehr da. Früh Morgens iſt er ſchon mit Lampin abgereist; er ſah die Gewiſſensbiſſe Eduards voraus, und wollte ihm durch ſeine Abreiſe jeden möglichen Rückſchritt benehmen.

Murville verläßt ſein Zimmer, um durch Zer⸗ ſtreuung ſeine eigene Unruhe zu beſchwichtigen. Schon jetzt fürchtet er, für einen Verbrecher gehalten zu