Teil eines Werkes 
3. Th. (1844)
Entstehung
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Dufresne betrifft, ſo geht's ihm wie mir; er hat niemals darauf gehalten, aus Furcht ſie zu verlieren. Der Teufelskerl Lampin muß doch immer Spaß machen!... Stoßen wir an, Leut⸗ chen. Ueberlegt auch, daß Ihr mit 12,000 Franken wieder ganz auf die Beine kommen könnt!.. Ich habe ein Mittel gefunden, um ganz ſicher zu gewinnen, mit 300 Louisd'ors will ich jedesmal 1000 erwiſchen. Wirklich? So wahr ich ein ehrlicher Mann bin; ich gebe Euch Unterricht und nachher theilen wir den Gewinn. 3

Das macht wahrhaftig Luſt, ſagt Dufresne, der den Wechſel aufmerkſam betrachtet, während Lampin dem ſchon halb berauſchten Eduard das Glas mit Rum füllt; Lampin, Du ſagſt, Du kennſt Jer. mand, der das Papier Deines Freundes anbringen will? Ja, er weiß, daß es gut iſt; es kann ihm gar nicht verdächtig vorkommen, ſag' ich Dir; er wird nur glauben, der folgende ſei noch bedeutender, das iſt Alles. 8

Und in der That, ſagt Dufresne, wer weiß es denn? Es bleibt ein Geheimniß unter uns. Und unſer Gewiſſen? ſtottert Eduard. Ach! iſt der noch auf dem Holzwege mit ſeinem Gewiſſen!... Denkſt Du denn, Du habeſt es mit Heiligen zu thun?

Das Weſentlichſte, fällt Dufresne wieder ein, iſt nur

das Gelingen. Was mich betrifft, ſo übernehme ich die Unterſchriften, und ſtehe für Alles, wenn Mon⸗ brun nur den Wechſel ſelbſt ſchreiben will. Nun, Haſenfuß, was iſt da noch einzuwenden? willſt Du