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3. Th. (1844)
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ſetzen ſich herum, und die Gläſer füllen und leeren ſich ſchnell hinter einander.

Wir haben nicht einen Sous, Lampin, und das iſt eine häßliche Krankheit. Bah!... weil ihr Eſel ſeid! Auf eure Geſundheit! Wie ſo denn, Bruder Liederlich? Ei freilich, wenn ich Eure

Fähigkeiten beſäße, und beſonders die Monbruns, ich

würde mein Schäfchen ſchon ins Trockene bringen. Was wollt Ihr damit ſagen? fragt Eduard, der ſich von Neuem Branntwein einſchenkte, laßt hören, er⸗ klärt Euch! Das iſt bald zu begreifen, mein

Sohn, ich wiederhole es Euch, wenn ich des Schreibens

ſo kundig wäre, wie Ihr, ich würde Spekulationen ins Große machen!... aber Ihr ſeid zu furchtſam! Wir haben genug ſpekulirt, aber es iſt uns nicht geglückt. So mein' ichs nicht, mein Junge; aber trinkt, meine Herren, es iſt keine ſchlechte Sorte. So ſag' uns doch, Lampin, was Du gethan haben würdeſt, um Ei, ſeht nur, ich bin ſchlau und würde die Möglichkeit wagen, aber ich ſchreibe wie eine Katze! Nun, was würdeſt Du denn ſchreiben? Das iſt verſchieden, bald das Eine, bald das Andere... Seht, da hat mir zum Beiſpiel ein Freund ein Pa⸗ pier anvertraut; es iſt der Betrag deſſen, was ſein Vater ihm zugehen läßt, damit er ſich mit uns amü⸗ ſiren ſoll. Was iſts denn? Ein von einem großen Pariſer Bankier angenommener Wechſel von 1200 Franken... Oh! der iſt was werth!, den nimmt man gern; mein Kollege kennt Jemand in der Um⸗ gegend von Paris, der verſteht ſich darauf! Nun!