Teil eines Werkes 
3. Th. (1844)
Entstehung
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31. Leute und iſt mit allem unzufrieden, aber er muß ja wohl ſeine üble Laune zum Theil auf ſeine Umgebung übertragen. Er tritt in ſein Bureau, findet ſeinen Commis feſt eingeſchlafen und rüttelt ihn auf:Was ſoll das! ruft er ihm zu, verſeht Ihr ſo Eure Ge⸗ ſchäfte?. Der junge Mann gähnt, reckt die Glieder, reibt ſich die Augen und ſieht ſeinen Prin⸗ zipal, der mit gewaltigen Schritten im Zimmer ein⸗ hergeht, groß an.

Nun, verſteht Ihr mich, warum ſeid Ihr nicht bei der Arbeit? Aber mein Herr, Sie wiſſen ja, daß ich nichts zu thun habe. Warum ſchreibt Ihr nicht Cirkulare für die Provinzen? Der Herr wiſſen eben ſo wohl, daß ſchon mehre Male an die gleichen Perſonen geſchrieben worden iſt, man uns aber keine Antwort ertheilt hat. Ihr ſeid ein Schwachkopf und verſteht Euer Geſchäft nicht... und das Haus, das man kaufen wollte?. Herr Muroille, drei Male iſt man hier geweſen, um ſich darnach zu erkundigen, hat Sie aber immer nicht zu Hauſe gefunden. Ihr hättet die nöthige Auskunft geben ſollen! Ich, Herr Murville, ich weiß ja nichts davon. Und die Papiere, die man placiren wollte? Man hat Ihnen zweimal ein Rendezvous bezeichnet, aber Sie ſind nicht hingegangen. Ei, denken denn die Leute, ich wäre bloß für ſie da? Sie ſagen nur, man müſſe doch pünktlich ſein. Schweigt, Ihr ſeid unverſchämt, ich brauche keinen Commis, der auf dem Comptoir ſchläft. Ich ent⸗ laſſe Euch. So werden der Herr mir auch gleich