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bittere Zähren über die Schnelligkeit, mit der ihr das Glück entflohen.
Drittes Kapitel. Intriguanten.— Spieler.— Betrüger.
Von der Gegenwart ſeiner Frau, deren Anblick immer noch etwas Peinliches für ſein Gewiſſen hatte, jetzt befreit, überläßt ſich Eduard zwanglos dem Rath Dufresne's, der Liebe für Frau von Geran und der Leidenſchaft des Spiels.
Dufresne hatte die Hälfte der Summe, die er aus den Kapitalien Eduards gelöst hatte, behalten. Seine Abſicht war es ſchon immer geweſen, ſich einen Theil des Murville'ſchen Vermögens anzueignen; ohne⸗ dies lebte er ſchon längſt von Eduards Geld, den er immer damit zufrieden zu ſtellen wußte, daß es für Geſchäfte ein unglücklicher Zeitpunkt ſei. Dufresne hatte aber bei ſeinen vielen Laſtern auch noch das des Spiels, und die zurückbehaltene Summe ſollte auch bald den Weg gehen, den das Vermögen der Madame Dolban genommen hatte.
Eduard bringt ſeine Tage im Spielhauſe und ſeine Abende bei Frau von Geran zu, bei der gleichfalls furchtbar geſpielt wurde. Ziemlich gut gekleidete Menſchen, deren Geſichtszüge aber Schlechtigkeit und Verworfenheit ausdrücken, finden ſich alle Abende bei der Generalswittwe ein, wo man ſicher iſt, Mur⸗ ville und einige andere Thoren, um die ſich In⸗ triguanten und galante Frauen ſtreiten, anzutreffen.


