Teil eines Werkes 
3. Th. (1844)
Entstehung
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25 4 wann, einRindvieh über die Lippen fahren, was Murville nach der Beſchreibung Dufresne's vom guten Ton, der hier herrſche, nicht wenig befremdete; er verließ jedoch nichts deſto weniger, ſein Gold in den Taſchen und wonnetrunken über ſein Glück, den Saal. d Er will nach Hauſe gehen, unterwegs denkt er auf einmal an ſeine Frau, die ſehr in Unruhe, ſehr böſe auf ihn ſein müſſe, denn ſeit vierundzwanzig Stunden hat ſie ihn nicht geſehen; er iſt daher etwas verlegen, entſchließt ſich jedoch, zu ihr zu gehen, und begibt ſich, nachdem er das Gold in ſein Arbeits⸗ zimmer gebracht hat, wo er ſeinen Commis auf dem Moniteur eingeſchlafen findet, nach dem Zimmer ſei⸗ ner Frau.

Trotz der Gleichgültigkeit, die Eduard ſeit einiger Zeit für Adeline empfindet, betrübt ihn doch die Ver⸗ änderung, die ſeit dem Abend vorher in ihrem Aeußern vorgegangen iſt. Sie iſt blaß und kraftlos, ihre Augen ſind roth, angeſchwollen und thränenſchwer, und ihre Züge drücken den größten Kummer aus. Eduard zweifelt nicht, daß ſeine lange Abweſenheit daran Schuld ſei; er nähert ſich ihr und iſt verlegen, wie er ſein Betragen entſchuldigen ſoll.

Du haſt mich vielleicht geſtern erwartet... ohne Zweifel haſt Du Dich um mich geänſtigt; aber ich wurde wider Willen in einer Geſellſchaft zurückgehal⸗ ten, wo man ſpielte, ich gewann und durfte Ehren halber die Partie nicht aufheben.. Du biſt Herr Deiner Handlungen, antwortete Adeline, ohne