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mit Ruhe überlegt, alle Fälle und Wahrſcheinlich⸗ keiten vorausſieht... gibt es keinen Zufall; übrigens was ich Dir da ſage, iſt nicht, um Dir zum Spiel Luſt zu machen Du biſt nicht glücklich... Beſſer, Du läßt es ſein.— Apropos und unſere Geſchäfte? — Es iſt jetzt ein Stillſtand... man muß es ab⸗ warten!— Es ſei! Ach, lieber Dufresne, wenn wir es ausfindig machen könnten, immer zu gewinnen, wie wollten wir leben, während meine Frau auf dem Lande iſt!— Glaube mir, denke nicht mehr daran, das ſind Thorheiten, Chimären... doch ich muß Dich verlaſſen.— Heute Abend ſehen wir uns doch?— Wo denn?— Ei, kannſt Du noch fragen? Bei der Frau von Geran.“
Dufresne und Eduard trennen ſich, der erſtere, der Wirkung gewiß, welche dieſe Unterredung auf den Schwachkopf Eduard gemacht hat, und dieſer, indem er nur vom Roulette und von fortdauerndem Gewinne träumend ſich bereits mit den überſpannteſten Prae jekten beſchäftigt.
In dieſem Zuſtande kommt Eduard an den vom Chevalier bezeichneten Ort; er durchläuft mehre Säle und gelangt endlich in ein großes Zimmer, worin die Spieler um ein Roulette verſammelt ſind. Er fühlt, wie ihm das Blut in den Kopf ſteigt, er will ſeine Ver⸗ legenheit verbergen, und gibt ſich raſch das Anſehen eines täglichen Gaſts daſelbſt. Der Chevalier Defleuret erblickt ihn, ſteht auf, geht ihm entgegen und vergißt über dem Wunſch, ſo bald als möglich ſeine tauſend haler einzuziehen, das S techen der Karte. Eduard
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