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wußte; und welchen Erfolg ſein Unternehmen hatte, haben wir bereits früher geſehen.
Was Eduard betrifft, ſo fand ſich ein glücklicher Treffer bei ihm nicht ein. Er verlor Alles, was er noch behalten hatte, und außerdem tauſend Thaler auf ſein Ehrenwort. Um ihn zu tröſten, behielt Frau von Geran ihn allein beim Abendeſſen zurück. Sie verſicherte ihn, daß der Chevalier Defleuret, der ſein Gewinner war, ein ſehr galanter Mann ſei, und ihm gewiß ſehr gern Revanche geben würde, ſobald er es
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nur wünſche, und da jedenfalls das Glück einmal
umſpringen müſſe, werde er über kurz oder lang wie⸗ der zu ſeinem Gelde kommen. Solch triftige Gründe konnten nicht verfehlen, Eduard zu beruhigen; und er blieb bis ſpät in die Nacht bei ſeiner Schönen. Am andern Morgen erwachte er um 10,000 Franken ärmer. Das hieß die Gunſtbezeugungen ſeiner ſchönen Wittwe etwas theuer bezahlen! Aber die Liebe rech⸗ net ja nicht.
Zweites Kapitel. Das Roulette.
Adeline blieb lange Zeit bewußtlos und vom Ueber⸗ gewicht ihres Schmerzens überwältigt. Mehre Stun⸗ den nach Dufresne's Entfernung ſaß ſie noch halb angekleidet in einem Winkel des Zimmers und drückte den ergriffenen Mantel krampfhaft gegen ihren Buſen. Der Tag erſcheint endlich, die Diener des Hauſes
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