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hat! Freilich iſt dieſer Wildfang lebendig, gewandt, unternehmend, während der ſüße Schläfer überall anſtößt. Das Lied ſagt ſehr treffend: Ach wie dumm iſt der Verliebtel Aber hier höre ich viele Da⸗ men über mich herfallen:„Wie, Herr Autor, Sie wünſchen nicht, daß wir wahrhaft geliebt werden? Das iſt ja abſcheulich!... Was ſind das für ge⸗ häſſige Grundſätze!“
Ich bitte, meine Damen, beruhigen Sie ſich; ich habe mich vielleicht falſch ausgedrückt; ich will nur nicht, daß man Sie auf eine lächerliche und linkiſche Weiſe liebe, und ich glaube, darin werden Sie mir Recht geben; ein Liebhaber, der nur ſeufzen kann, iſt ein ſehr läppiſches Weſen; ich will, daß man Ihnen mit Geiſt und Heiterkeit den Hof mache, denn Traurigkeit führt nie zu glücklichen Reſultaten, mit einiger Heimlichkeit, denn das erhöht den Reiz der Liebe, mit Feuer, weil Ihnen das gefällt, das Leben nur kurz iſt, und wenn man für einander paßt, nicht Jahre dazu gehören, es ſich zu geſtehen, und es beſſer iſt, lieber heute als morgen glücklich zu werden.
Aber laſſen wir die Metaphyſik der Liebe bei Seite und kehren wir zu unſerem Eduard zurück, der die heißeſte Liebe für eine Frau empfindet, die nie etwas für Jemand empfunden hat, und nicht mit ihm, den ſte nur zu ihrem Sklaven zu machen gedenkt, an⸗ fangen wird.
Er war ein erwünſchter Fund für Frau von Géè⸗ ran, welche, was Dufresne ihm auch geſagt haben mochte, gegen einen reichen und leidenſchaftlichen


