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Murville wollte hinzuſetzen,„denn Dufresne hat es verſichert,“ aber er fühlte wohl, daß dies nicht das Mittel ſei, ſeine Frau zu überzeugen. Nachdem er aus einem Sekretär alle nothwendigen Papiere ge⸗ nommen hatte, ſetzte er eine Verhandlung auf, wo⸗ durch ſeine Frau in den Verkauf ihrer Kapitalien willigt, bot ihr mit Zittern die Feder dar, und Ade⸗ line, voll Vertrauen und Ergebenheit, unterſchrieb, ohne nur die Verſchreibung geleſen zu haben.
„So, nun iſt's gut, ſagt Murville, indem er die Papiere einſteckte, jetzt eile ich nach der Börſe, um dies wichtige Geſchäft ins Reine zu bringen.“
Er umarmt ſeine Frau und läuft haſtig davon. Dieſe bemerkt wohl, daß er nicht ihrethalben gekom⸗ men iſt, aber ihr Herz entſchuldigt ihn; ſie glaubt
ihn ganz in ſeinen Geſchäften vertieft.—„Er liebt
ja nur mich, und das iſt die Hauptſache. Man muß ihm dieſe Luſt zur Thätigkeit zu Gute halten; es iſt ja ein ſo verzeihlicher Wunſch, ſeine Frau und Kin⸗ der bereichern zu wollen.“
Arme Adeline! Du weißt nicht, welchen Ge⸗ brauch Dein Mann von Deinem Gelde machen will!
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