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zu bekommen. Die Papiere ſtehen jetzt hoch... Ver⸗ kauft! In einiger Zeit müſſen ſie wieder fallen, und dann, wenn wir inzwiſchen wieder Geſchäfte gemacht haben, kauft Ihr wieder... Ihr ſeht, dabei iſt zu⸗ gleich ein Coup zu machen.— Ja, das iſt wahr, Ihr habt Recht... Aber die Papiere lauten auf den Namen meiner Frau.— Könnt Ihr ſie Euch nicht endoſſiren laſſen, wenn Ihr eine brillante Spekulation vorgebet?— Ja, ja, oh! ſie wird unterzeichnen, ich bin deſſen gewiß, ſie unterzeichnet was ich verlange. — So benützt ihre gute Laune, um Eure Kapitalien zu verkaufen; ich wiederhole es Euch, ſie ſtehen auf dem Punkte zu fallen, und in einigen Tagen könnt Ihr mit wenigerem Gelde dieſelben Papiere wieder kaufen. Wenn Ihr es wünſcht, will ich gern das Geſchäft beſorgen.— Ihr würdet mir einen großen Gefallen erweiſen... denn ich bin in derlei Sachen noch unerfahren, und ohne Euch käme ich oft in Ver⸗ legenheit!— Fürchtet nichts, und betreibt Eure Ge⸗ ſchäfte mit Dreiſtigkeit; ich verſichere Euch, daß Eure geſtrige Geſellſchaft Euch einen ungeheuren Kredit verſchafft hat... Wenn Ihr dreißigtauſend Franken brauchtet, Ihr würdet ſie leicht finden.— Ihr ent⸗ zückt mich, ich gehe zu meiner Frau, erwartet mich nur in unſerem Kaffeehauſe, bald bin ich mit den
Papieren wieder bei Euch.— Ich werde da ſein...
aber Verſchwiegenheit gegen Eure Frau!— Haltet Ihr mich für ein Kind 2... Ohne Adieu, mein lieber Dufresne!“
Eduard eilt nach Hauſe, geht ins Zimmer ſeiner


