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davon geſprochen?— Ja! daß Ihr ein Ungeheuer, ein Verwegener, ein falſcher Freund wäret!— Wirk⸗ lich!— Und wer weiß, was noch Alles!... denn ich muß Euch ſagen, ſie iſt wüthend auf Euch!... Aber ſeid nur ruhig, ich werde ſie ſchon beruhigen! ſie wird bald einſehen, daß ſie die Sache von einer ganz falſchen Seite genommen hat, wenn ſie erfährt, daß Ihr mit mir zuerſt davon geſprochen habt.— Es thut mir wahrhaftig ſehr leid, mir den Spaß erlaubt zu haben, aber Eure Frau iſt auch ſo ſon⸗ derbar!— Ihre Mutter, Madame Germeutll, iſt daran ſchuld, die hat ihr den Kopf mit romanhaften Ideen angefüllt.— Man ſollte wirklich nicht glau⸗ ben, daß ſie in Paris erzogen iſt.— O! ſie ſoll in der großen Welt ſchon noch anders werden... Könnt
Ihr wohl glauben, daß ſie darauf beſtand, Euch nicht
mehr bei ſich zu ſehen?— Wenn meine Gegenwart ihr zuwider iſt, ſo werde ich dafür ſorgen, ſie nicht wieder zu beläſtigen.— Warum nicht gar? das will ich ja gerade nicht, oder ich werde auf Euch auch böſe. Ich verlange vielmehr, daß Ihr uns noch öfter als ſonſt beſucht; ich wünſche es, und das muß ge⸗ nügen. Liebt Ihr mich nicht genug, um Euch über die lächerlichen Anſichten meiner Frau hinwegzuſetzen? — O gewiß! meine Freundſchaft für Euch kennt keine Grenzen!— Der gute Dufresne! Seht, um Euch einen Beweis meines Vertrauens zu geben und zu zeigen, wie wenig ich den Erzählungen meiner Frau Werth beilege, will ich Euch etwas mittheilen und
‧* ähle auf Euren freundſchaftlichen Beiſtand in dſ


