Teil eines Werkes 
2. Th. (1843)
Entstehung
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beſchäftigen ſollten, harren ängſtlich darauf, daß ihr Gegner den König umſchlägt; ihr Blut geräth in Wallung; der Anblick des Goldes, die Hoffnung auf Gewinn reißt ſie fort; mehr als einer, den Tiſch mit leeren Taſchen verlaſſend, kann morgen den Schneider und Schuſter nicht zahlen, und unſere ökonomiſchen Herrchen, die ihre Schuhe in der Taſche mitbrachten, ſagen am andern Morgen:VHätte ich doch lieber einen Wagen genommen und ſtatt deſſen den verdamm⸗ ten Spieltiſch gemieden! Andere, um ſich zu tröſten, laufen zu den Buffets und fallen über Backwerk und Erfriſchungen her; der Gourmand nimmt die ausgeſuchteſten Leckerbiſſen unter dem Vorwande, ſie den Damen zu bringen; welch eine Verſchwendung findet hier mit den koſtbar⸗ ſten Speiſen ſtatt. Alles drängt ſich durcheinander; Teller werden entzwei geworfen, man verwirft feines Geflügel, um nach Cremen und Trüffelpaſteten zu greifen; Bonbons und feines Confekt verſchwinden von den Tellern, ohne daß man darauf achtet; rothe

‚und weiße Tiſchweine werden nur wenig berührt, aber

die Champagnerbatterien erleiden furchtbare Angriffe; ſo geht es bei den Collationen der großen Geſell⸗ ſchaften zu; die Buffets ſind einer ewigen Plünderung

unterworfen, und die jungen Leute, die ſie umgeben, ſcheinen ſeit acht Tagen gehungert zu haben. Welch ein ſeltſames Benehmen für Leute von ſogenanntem feinem Ton!

Adeline ſuchte in der Menge einige bekannte Ge⸗

ſichter zu finden, aber vergebens. Müde der Com⸗

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