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wird ſie, denk' ich, es mir ſchon verzeihen, ihren Rath nicht befolgt zu haben.— Dann wird es wohl ſobald noch nicht geſchehen!— Eher, als Sie es glauben, Madame, ich handle dem gemäß.— Und darum gibſt Du die Geſellſchaft?— Gerade deßhalb. — Was für Perſonen werden denn eingeladen?— Ah, wir werden ſehr viele Gäſte haben. Das gehört jetzt dazu; iſt feiner Ton, wenn man in einem Sa⸗ lon ſich nicht drängt und ſtößt, glaubt man, ſich nicht amüſirt zu haben.— Ach, lieber Mann, welche Narrheit! wer hat Dir denn das geſagt?— Das ſind keine Narrheiten, Frau, ich komme in die große Welt, während Du Dein Kind wiegſt.— O, ich weiß es ja, daß Du bei mir es nicht mehr aushältſt. — Das iſt nothwendig, ich muß in allen Geſellſchaf⸗ ten ſein, um Geſellſchaftsbekanntſchaften zu machen. — Auch gefährliche manchmal!..— Und wenn.. bei Gott! ich bin kein Kind mehr, ich kenne meine Leute... Freilich, wenn man Dich und Deine Mutter hört, ſo ſollte man glauben, ich ſei ſehr erieheen — Lieber Mann, ich habe das nie geſagt... aber ich kann nicht umhin, mit Wehmuth an feue Zeit zurückzudenken, wo ich allein Dir genügte, wo Du Deine ganze Zeit bei mir zubrachteſt und nicht die große Welt aufſuchteſt.. Warſt Du denn damals nicht glücklich?— O gewiß!— Warum haſt Du denn damals Deine Lebensweiſe geänderte— Warum?... warum?. Du machſt mir da eine komiſche Frage!... Man kann doch nicht immer ver⸗. liebt ſein, nicht wahr?— Ach ja! das ſehe ich!.


