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kam, und mich ungebührlich aus dem Schlafe weckte? Antworten Sie doch!“
Ich hütete mich wohl, zu antworten und ſetzte meinen Spaziergang langſam fort; der Wirth folgte mir mit ſeinen beiden Lichtern, und Peter und Hiero⸗ nymus, die beiden Kellner im Hauſe, die der Lärm herbeigeführt hatte, harrten mit Neugierde auf den Ausgang dieſes Auftritts. Endlich läßt ſich im Zimmer des Gaſtwirths ein leiſes Geſtöhn hören.„Ha! es iſt Jemand in meinem Zimmer, ruft der Wirth er⸗ bleichend, folgt mir, ihr Leute, nur vorwärts, voran!*
Er ſtößt Peter und Hieronymus vor ſich her, man tritt in das Zimmer, worin ſich mein kleiner Buck⸗ liger befindet und läßt mich auf dem Corridor. Bald höre ich Ausbrüche des Zorns unſeres Wirths gegen Meiſter Gravyraicus; ich denke, es iſt Zeit, den Frieden herzuſtellen und ſchreite mit Pathos ins Zimmer.
Bei meinem Anblick hört der Lärmen auf.„Still! Achtung! ſagt mein Begleiter halbleiſe, da iſt Tatouos, nachtwandelnd; ich werde ihn mit mir in Rapport ſetzen und ihr ſollt ſehen, er wird mir Alles erzählen, was ich dieſe Nacht gethan habe.“
Sogleich nähert ſich mir der kleine Bucklige, fährt mir mit den Händen übers Geſicht, legt mir den Zeigefinger auf die Naſenſpitze, um nach ſeiner Angabe die magnetiſche Communikation zwiſchen uns herzu⸗ ſtellen, und fängt an zu fragen:„Was habe ich dieſe Nacht empfunden?— Kolik!— Was weiter?— Seitenſtiche!“
„Heh, was ſagte ich euch ſo eben? rief mein


