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College, indem er ſich an die erſtaunten Zuhörer wendete, aber fahren wir ſo fort, das iſt noch gar nichts, ich wette, wir erfahren weit mehr... Woher kam mein Uebel?— Von einer Unverdaulichkeit!— Und dieſe Unverdaulichkeit?— Von allzu vielem Eſſen!“
„Erſtaunlich! merkwürdig! rief der Gaſtwirth, ſich dicht an ſeine beiden Leute drückend.— Still! ſagt mein College, daß wir den Zauber nicht löſen... Was that ich darauf?— Ihr ſtandet auf!— Weß⸗ halb?— Um nach einem gewiſſen Ort zu gehen!— Hatte ich ein Licht?— Nein!— Und wie ging ich? — Auf den Zehen, die Hände vorhaltend!“
„Sie ſahen, ich ging, die Hände vorhaltend, weil ich kein Licht hatte; er weiß die größte Kleinigkeit. Aber weiter... Wohin ging ich?— Auf die Haus⸗ flur, Ihr hattet aber nicht mehr daran gedacht, daß man Euch das Kabinet links bezeichnet hatte, Ihr öffnetet die Thüre rechts und tratet in dies Zimmer! — So war es, aber was nun?— Ihr fandet eine Terrine, und...— Richtig, nun weiter?— Der Lärmen weckte den Wirth, er ſchrie, lief hinaus, um Licht zu holen, und während der Zeit verbarget Ihr die Terrine unter dieſem Bette!“
„Das iſt Alles wahr... Unterſucht nun Alles ſelbſt und überzeugt euch, ob er ſich auch nur in einem Punkte geirrt hat.“
Die Kellner fanden die Terrine und der Wirth ſtand wie verblüfft da. Sein verdorbenes Gelée, das auf die ganze Woche berechnet war, machte ihn jedoch


