Teil eines Werkes 
2. Th. (1843)
Entstehung
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der nicht zu ihrer Zunft gehört, die Muſiker, die Compoſition eines Kameraden zu verderben, die Schau⸗ ſpieler, die Aufführung eines Stücks zu verhindern, worin ſie keine willkommenen Rollen erhalten haben, und die Frauen verſtehen ſich gut mit den Freunden ihrer Männer. Alles das, Freundchen, ſind Helfers⸗ helfer. Und darf es nun uns befremden, wenn auch ein Taſchenſpieler Gehülfen nöthig hat!... deſto ſchlimmer für die Narren, die ſich anführen laſſen, oder vielmehr deſto beſſer, denn wenn ſie nicht getäuſcht würden, hätten ſie kein Vergnügen... Ich nun muß nothwendig die Leute vorher kennen, die mich conſultiren; Ihr kennt wohl denken, daß ich nicht mehr zaubern kann, als Andere. Damit Ihr im mag⸗ netiſchen Schlafe die Uebel, die man empfindet oder empfunden hat, errathet, muß ich Euch zuvor darüber belehren. Das Alles hindert uns nicht zu heilen, wenn's Gott beliebt; aber man muß der Menge imponiren, und den Menſchen gefällt nun einmal das Wunderbare, und wird ihnen immer gefallen. Das kleine Dienſtmädchen ſcheint mir nun ſehr leicht⸗ fertiger und liſtiger Natur zu ſein, wir müſſen ſie alſo zu unſerer Gehülfin machen; Ihr beredet ſie durch Liebe, ich durch Geld; wir müßten ſehr unglück⸗ lich oder ungeſchickt ſein, wenn wir ſie damit nicht gewinnen könnten.

Ich war entzückt über den Vorſchlag meines Herrn und Meiſters, denn Clairette war mein einziger Ge⸗ danke, mein einziger Wunſch. Obſchon der kleine Bucklige nicht aufhörte, mir Klugheit anzuempfehlen