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kleinen Buckligen nicht nähere Details über dieſen Artikel gefordert zu haben. Indeſſen konnte ich der jungen Clairette, die mit ſo viel Anmuth in mich drang, nicht länger widerſtehen, und dachte: Du biſt doch nicht dummer als dein Buckliger; hat er auch dich nicht ſeine Methode, Menſchen einzuſchläfern, gelehrt, ſo willſt du eine neue entdecken, und vielleicht iſt die deinige noch praktiſcher als die ſeinige.
„Nun denn, ich willige ein, ſagte ich zu Clai⸗ rette, ich werde Ihnen Unterricht ertheilen, aber der heutige wird nur zu Ihrer vorläufigen Entfaltung dienen; in der Folge ſchreiten wir dann weiter vor. — Ja, ja, mein Herr, wie es Ihnen beliebt.“
Das junge Dienſtmädchen war ſo entzückt über das, was ich mit ihr vornehmen würde, daß ſie wie eine kleine Tollhäuslerin im Zimmer herumſprang.
„Nun, jetzt ſetzen Sie ſich, ſagte ich und ſtrengte mich zu einem ernſten Redeton an...— Wohin denn?— Ei hier, auf dieſen Stuhl... neben mir ... ſo..— Hier bin ich.— Geben Sie mir Ihre Hand.— O, alle beide, wenn Sie wollen!“
Ich ergriff Ihre beiden Hände und drückte ſie herzlich in den meinigen; eine wohlthuende Wärme durchſtrömte mich; ich war ſo glücklich, daß ich mich nicht zu bewegen wagte, aus Beſorgniß, der Zauber, welcher meine Sinne betäubte, könne zerſtört werden; meine Augen waren auf die Clairettens geheftet, deren Zärtlichkeitsausdruck in mir die erſte Liebe er⸗ weckte. Statt ihr Unterricht zu geben, ſchien es mir, als könne ich tauſend Dinge von ihr lernen; ich
Paul de Kock. XIX. 8


