Teil eines Werkes 
1. Th. (1843)
Entstehung
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ſehr zugethan; ich fühlte ſchon tauſend Wünſche ſich in meinem Innern regen, aber ich ſprach ſie noch nicht aus; ich war noch Neuling, aber empfand ſchon die Luſt, es nicht mehr zu ſein, und bei Clairetten hätte ich gern meinen erſten Unterricht genommen.

Wenn man ſich aber für einen Dreißiger ausgibt, will man kein Ignorant mehr ſein, und um mich nicht albern zu benehmen und auszudrücken, ſchwieg ich und beſchränkte mich darauf, Clairetten anzu⸗ ſchauen. 4

Erſtaunt über mein Stillſchweigen fürchtete ſie ſchon unbeſcheiden geweſen zu ſein; allein der Wunſch, jung zu bleiben, peinigte ſie ſo, daß ſie bald wieder zu fragen begann.

Man ſagt, Sie ſind ein Somnambule, mein Herr? Ja, das bin ich. Und daß Sie Jeder⸗

mann in den Schlaf bringen? Ich bringe die in

Schlaf, welche an meine Wiſſenſchaft glauben. O mein Herr, ich glaube vollkommen daran... und wenn Sie mich einſchläfern wollten... iſt's das vielleicht, was das jugendliche Anſehen gibt? Nun jaz das iſt der Anfang. Ach, mein Herr, ſo

fangen Sie mit mir an, ich bitte Sie, es wäre doch

wenigſtens ſo viel geſchehen! Sehen Sie, wenn Sie wollten, da wir gerade allein ſind und Sie Zeit haben. Was wollen Sie? Daß Sie mich in den Schlaf bringen!... ich bin bereit dazu.

Ich war ſehr in Verlegenheit, und wußte nicht, wie ich mich benehmen ſollte, um den Hexenmeiſter

zu machen, und ärgerte mich daher ſehr, von meinem

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