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nicht vorzuſtehen verſteht; man macht Spekulationen übers Meer, die ein einziger Windſtoß vernichtet; man meint, man habe Verſtand und man entbehrt den nothwendigſten, den, ſich durch die Welt zu hel⸗ fen; man will vernünftig ſein und macht dumme Streiche; man will ſich durch eine Heirath glücklich machen und bereitet ſich durch Weib und Kind tau⸗ ſend Sorgen!.. Kurz, mein Freundchen, man hat ſich zu allen Zeiten geirrt, und es bleibt immer ein großer Zufall, wenn die Ereigniſſe im Leben ſo er⸗ folgen, wie wir ſie berechnet und erwartet haben.“
„Aber, mein Herr, ſagte ich zu meinem kleinen Buckligen, deſſen Geſalbader mich endlich langweilte, was habt Ihr denn eigentlich mit mir vor?— Hört nur! wenn ich in einem Flecken, einer kleinen Stadt ankomme, ſo kann ich mich nicht ſelbſt anzeigen; ich brauche hiezu einen Famulus, der im Orte umher⸗ läuft und meine Ankündigungen austrägt, und wenn ich zu thun habe, die Aufträge, die man mir macht, annimmt und aufzeichnet.— Aber ich mag Euer Famulus oder Zögling nicht ſein, weil ich zum Lernen keine Freude habe.— Ich begreife das ſehr wohl, Freundchen; Ihr dürft Euch aber auch nicht mit an⸗ ſtrengenden Arbeiten den Kopf zerbrechen!... Ihr ſollt mir bloß Pillen machen, das iſt Alles.— Pillen? — Ja, von allen Größen und Farben. Seid nur ruhig, das iſt nicht ſchwer... Aber das iſt noch nicht Alles.— Nun, und was noch?— Ihr müßt ſchlafen und den Nachtwandler vorſtellen, wenn es nöthig iſt. — O, was das Schlafen betrifft, damit will ich


