Teil eines Werkes 
1. Th. (1843)
Entstehung
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ſchon fertig werden. Schlafend beantwortet Ihr die Fragen, die man an Euch richten wird. Wie ſoll ich denn antworten, wenn ich ſchlafe? Ihr ſollt Euch ja nur ſtellen, als ob Ihr ſchliefet, mein Lieber... Ich werde Euch das Alles ſchon zeigen. O, das iſt einer der ausgezeichnetſten Zweige meines Geſchäfts! Daß Ihr Andere in Schlaf bringt? Das nicht allein, ſondern wenn ich die Schlafenden reden laſſe, wenn ich ſie den Kranken die nothwendigen Mittel verſchreiben laſſe. Halt einen Augenblick! ſchlafen will ich wohl, aber weder Mittel verſchreiben, noch nehmen... dafür habe ich bei meinem Vater zu Hauſe manche Schläge bekommen! O, Ihr ver⸗ ſteht mich noch nicht... Mittel... das ſind Arzneien, die man zu ſich nimmt. Mit einer Klyſtierſpritze... O! ich kenne das! Nein, nein, davon iſt gar nicht die Rede. Ihr ſprecht im magnetiſchen Schlaf; ich werde Euch ſchon zuvor Unterricht ertheilen, und Ihr gebt dann dem Kranken oder Neugierigen Eure Antworten. Wahrlich, ich begreife dies noch nicht. Den Teufel auch! das glaube ich wohl; denn die, welche den Schlafenden befragen, begreifen auch nichts davon; das iſt eben das Pfiffige an der Sache. Wenn man wüßte, was man davon halten ſoll, ſo könnte man mit dem Magnetismus und Somnambulismus ſein Brod nicht mehr verdienen. Mit einem Worte, wollt Ihr mich begleiten und bei meinem Unter⸗ nehmen mir helfen? Ihr ſollt gut zu leben, ſchöne

Kleidung haben und viele Länder zu ſehen bekommen,

denn ich bleibe nie lange an einem Orte. Und

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