Teil eines Werkes 
1. Th. (1843)
Entstehung
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hieß ebenfalls Jakob; dies war wenigſtens gewiß, daß er viel auf mich zu halten ſchien und mir jedes Mal, wenn er kam, Spielzeug und Bonbons mit⸗ brachte. Aber trotz der Freundlichkeit meines Pathen, der Liebkoſungen meines Vaters und der Freundſchaft für meinen Bruder langweilte ich mich zu Hauſe und hatte keinen Augenblick Ruhe; meine Luſt zum Lernen war gering, und da ich nur mit dem Plane umging, die weite Welt zu ſehen und mich tüchtig herumzu⸗ ſchlagen, ſo hielt ich es ſür unnöthig, mich mit La⸗ tein und Mathematik zu plagen. Ah! mein lieber Sansſouci!... dieſen Irrthum meiner Jugend habe ich ſchon theuer bezahlt; auf meine Koſten habe ich es erfahren, daß Kenntniſſe in allen Lebensverhält⸗ niſſen von unſchätzbarem Werthe ſind. Hätte ich mehr gelernt, wäre ich nicht gemeiner Soldat geblieben! und wenn ſelbſt Muth und Tapferkeit mich bis zum Grade eines Kapitäns erhoben hätten, ſo blieb es doch immer unangenehm, in der Geſellſchaft ſeiner Oberen fürchten zu müſſen, mit einer Dummheit herauszuplatzen, wenn man kaum den Mund öffnet und Anderen zum Spott und Gelächter zu werden; aber zur Sache! ich verließ alſo eines Morgens ohne Trommel und Trompetenton, und ohne mich um den Weg zu bekümmern, den ich wählen würde, das Vaterhaus. Ich hatte einen Louisd'or in der Taſche, den mir ein paar Tage zuvor mein Pathe geſchenkt hatte, und glaubte, daß dieſe Summe ewig dauern müßte. 3 3

Nachdem ich lange Zeit marſchirt war, machte ich

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