Teil eines Werkes 
1. Th. (1843)
Entstehung
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daran gedacht, Ihnen für Ihre Gefälligkeit zu danken, aber es intereſſirte mich ſo ſehr, dieſen Ort wieder zu ſehen. Es hat gar nichts zu ſagen. Sind Sie vielleicht der Sohn vom Herrn dieſes Hauſes? Nein. Deſto beſſer für Sie. Warum denn? Weil er ein alter Schurke iſt, wie ſein Diener, den ich faſt Luſt gehabt hätte, etwas derb Manier zu lehren! Was hat man Ihnen denn gethan? Ich beſuche dies Dorf, bloß, um dies Haus wieder zu ſehen. Ich komme geſtern ganz ermattet hier an, trete in den Hof und ruhe auf einer Steinbank aus. Da kommt der Hausknecht auf mich zu und fragt, was ich wolle. Ich ſage ihm, ich wünſchte den Garten zu beſehen; er aber fragt ſogleich, ob ich das Haus zu kaufen Luſt habe. Die Frage ſchon war eine Grob⸗ heit, denn ich ſehe nicht wie ein Hauskäufer aus. Das iſt wahr! denkt Eduard. Als er hört, daß ich andere Gründe für meinen Wunſch habe, befiehlt er mir, den Hof zu verlaſſen; ich bitte ihn noch⸗ mals, mich nur einen Augenblick den Garten durch⸗ laufen zu laſſen, er aber ruft ſeinem Herrn; ein alter Jude erſcheint, und beide wollen mich jetzt aus der Thüre werfen!... Kreuz⸗Donnerwetter!... mich zur Thüre hinauswerfen!... mich... einen... Doch nein!.. ich vergeſſe, daß ich es nicht mehr bin!... Aber wenn auch, ohne meine alten Erinnerungen, die mich abhielten, hätte ich Herrn und Diener tüchtig durchgeprügelt!... Ich that es alſo nicht, und da mir nichts Anderes übrig blieb, um den Garten zu ſehen, ſo ſtellte ich mich hinter jene Gitterthüre, wo