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Augenblicke zu verlaſſen, um ſich ins Audienzzimmer zu begeben.
Tiefe Stille herrſcht in der Verſammlung, als der Maire eintritt.— Wo iſt das Huhn, der Gegen⸗ ſtand des Streites? fragt er mit pathetiſcher Amts⸗ miene.— Herr Maire! nicht bloß ein Huhn, ſondern ein ganzes Mittageſſen will man mir nicht bezahlen! — Ein ganzes Mittagsmahl!... das iſt von Wich⸗ tigkeit!— Hat man's verzehrt?— Nein! antwortet Eduard, an dem Huhn hier haben Sie den Beweis davon.— Sehen Sie nur die Rechnung nach, Herr Maire! Sie werden ſich ſelbſt überzeugen, wie bil⸗ lig Alles angeſetzt iſt.— Her mit der Rechnung!... Weiche Eier!— Sie waren ſteinhart!— Das iſt gleich!... wer Gläſer entzwei wirft, muß ſie bezah⸗ len, mit Eiern iſt es daſſelbe. Kaninchenragout.— Wir fanden ein Joujou darin.— Das hat mit dem
Kaninchen nichts zu thun. Ein Joujou iſt übrigens
nicht im Stande, den Geſchmack zu verderben... Weiter... Ein gebratener Kapaun...— Da iſt er, ſuchen Sie mal gefälligſt hineinzukommen.“
Der Maire gibt Fanfan einen Wink, ſich A eler
nähern, aber der Knabe, in Gegenwart ſo vie
Menſchen eingeſchüchtert, hält die Schüſſel nicht feſt, und der ſogenannte Kapaun rollt auf den Fußboden und macht dabei ein Getöſe, wie eine Kindertrommel, wenn ſie auf Steinpflaſter fällt.—„Oho! ruft der Maire, er ſcheint doch etwas trocken zu ſein.— Der weite Weg in der Sonnenhitze hat ihm freilich zuge⸗ ſetzt,“ meint Bonneau.
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