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Cabriolet; man bindet das Pferd an und tritt durch die offene Thüre in den Hof.
„Ach! wie wird es mir hier gefallen, ruft Ade⸗ line, ihre Blicke freudig umherwerfend, nicht wahr, Mama, iſt das Haus nicht herrlich?— Nur Ge⸗ duld, liebe Tochter, wir haben ja noch nichts geſehen.“
Ein langer Bauernknecht kommt mit einem großen Hund ihnen aus dem Hauſe entgegen.—„Was wün⸗ ſchen Sie? fragte er etwas plump.— Wir wünſchen das Haus zu beſehen, antwortet Eduard.— Ja, und es zu kaufen, fügt Adeline hinzu.“
„Dann laſſe ich's mir gefallen, brummt der Bauer zwiſchen den Zähnen, folgen Sie mir, ich führe Sie
zu meinem Herrn.“ Er geht voran eine Treppe hin⸗ auf und läßt ſie in einen Speiſeſaal treten, um in⸗ zwiſchen ſeinen Herrn von ihrer Gegenwart in Kennt⸗ niß zu ſetzen.
Alsbald läßt ſich aus dem Zimmer, in das der Diener gegangen iſt, eine dünne, ſcharfe Stimme hören, und unſere Reiſenden vernehmen folgendes Geſpräch:„Was willſt Du, Peter?— Es ſind Käufer zu Ihrem Hauſe da.— Störſt Du mich ſchon wieder, um mir unnützerweiſe einen Dummkopf über den Hals zu ſchicken, wie ſo eben?— O nein, mein Herr, dieſe da ſehen ganz anders aus!— Hat mich der verfluchte Kerl doch geärgert! gewiß werde ich davon krank werden!— Ich ſage Ihnen, die Leute draußen ſind in einem Cabriolet gekommen.— Ach, ſo! das iſt ein ander Ding... dann muß ich ſie ſprechen/. 8


