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Vater.. ich habe einen Theil meiner Jugend darin verlebt.— Wär' es möglich?— Unglück hatte uns gezwungen, es zu verkaufen... aber ich konnte es nie vergeſſen!..— Aber, lieber Mann, warum haſt Du uns nichts davon geſagt?— Ich wußte ja nicht, daß es jetzt zum Verkauf ausgeſetzt iſt.— Gut, lieber Eduard, dann ſuchen wir nicht weiter, wir haben gefunden, was wir brauchen... die Wohnung, worin Du Deine Kindheit verlebt haſt! Lieber Eduard... wie ſehr werde ich mir darin gefallen!... Mama, Sie geben Ihre Einwilligung, nicht wahr?— Ja, wenn das Haus nicht zu theuer iſt.— O, wie könnte es zu theuer ſein, Eduards Haus!... ach, wie herr⸗ lich!... Villeneuve⸗Saint⸗George... ja, ich glaube, die Luft iſt daſelbſt gut.— Ganz gewiß iſt da eine gute Luft!— Laß uns ſogleich hin, lieber Freund! — Aber, liebe Tochter, es iſt ſchon ſpät; ihr ſeid eben nicht früh aufgeſtanden; wenn wir bis morgen 4 warteten!— Bis morgen! und wenn das Haus
heute verkauft würde? Ach! ich würde untröſtlich ſein und Eduard auch.“
Dieſer ſchweigt, ſicher aber kann er auch die Zeit nicht erwarten, bis er hinauskommt.— Nun denn, liebe Kinder, wenn es euch ſo viel Vergnügen macht; es ſind aber vier Meilen.— Wir haben ja ein gutes Cabriolet, ſeit vierzehn Tagen iſt das Pferd ſtehen geblieben... es ſoll ſchon tüchtig laufen.— Wo werden wir denn zu Mittag eſſen?— In Villeneuve⸗ Saint⸗George... da gibt es gute Traiteurs. nicht wahr, lieber Freund?— Ei⸗ freilich! Wir werden


