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o, wir haben das Alles ſchon in Erwägung gezogen! — Was Du doch für eine kleine Närrin biſt!— O nein, Mama, Sie werden ſehen, wie vernünftig ich bin, und mein Mann auch.“
Madame Germeuil war von den weiſen Plänen nicht ſo entzückt wie dieſe; aber ſie beſchloß, auf das Betragen ihrer Kinder beſtändig ein wachſames Auge zu richten, und wußte, daß Adeline, trotz ihren Luft⸗ ſchlöſern, doch zuerſt von ihren Irrthümern zurück⸗ kommen würde. Was Eduard betraf, ſo that er ja, was man wollte; es kam nur darauf an, ihm gut zu rathen, und nicht, wie Adeline, ſtets ſeiner Mei⸗ nung zu ſein. 3
Nach dem Frühſtück beſchäftigte man ſich mit der Wahl eines Landhauſes. Man hatte den Anzeiger holen laſſen. Adeline brachte ihn ihrem Gemahl. Madame Germeutl überlegte, in welcher Gegend in der Nähe von Paris wohl die geſundeſte Luft ſein mochte, als plötzlich Murville auf ſeinem Stuhl in die Höhe fährt und einen Schrei der Ueberraſchung thut.
„Gott, was iſt denn, mein lieber Mann, frug Adeline erſtaunt über deſſen Bewegung.— Ja, es iſt's! ruft Eduard, im Leſen fortfahrend, in Ville⸗ neuve⸗Saint⸗George, das Haus liegt nach dem Felde hinaus, zwei Stöcke hoch... ein großer Gar⸗ ten... ein Pavillon... ein Hof... ein eiſernes
Gitter.— Nun! lieber Freund, und das Alles hätte
Dich beinahe vom Stuhle geworfen?— Ach! liebe Frau, beſte Mutter, dies Haus!...— Kennſt Du es denn?— Ob ich es kenne? es gehörte meinem
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