uns auch immer bereitwillig Erfriſchungen an. Apro⸗ pos, Cleopatra, wer wird uns denn heute nach Hauſe begleiten?“..
„Ja, ich weiß nicht... zwei von unſern Herren find bereits fort... der eine klagte über Kopfweh und der andere wollte frühe zu Bette, weil er mor⸗ gen verreiſen müſſe... aber wir müſſen doch Jemand haben.“
„Sei ruhig, ich werde Dufresne den Hut ver⸗ ſtecken; er ſoll ohne uns nicht fortkommen, ich ſtehe dafür;... er wäre ſchon ſo keck, die Damen im Stiche zu laſſen, die ihn eingeführt haben!... Sie wiſſen wohl, Mama, dies wäre nicht das erſte Mal, daß uns ſo etwas paſſirte. Wenn auch, heute Abend ſoll es nicht der Fall ſein, und Dufresne darf den Wagen bezahlen.“
Während dieſer Unterredung fuhr Dufresne mit ſeinen Beobachtungen fort. Er hatte wahrgenommen, daß Madame Germeuil mit einer jungen Wittwe, Namens Dolban, ſehr vertraut ſchien, und ſogleich wurde dieſe letztere der Gegenſtand ſeiner Aufmerk⸗ ſamkeit; es wurde ihm leicht, mit ihr bekannt zu werden, denn ſie war nicht hübſch, und die Huldi⸗ gungen eines hübſchen jungen Mannes mußten ihr um ſo mehr ſchmeicheln, als ſie ihr nur ſelten zu Theil wurden.
Als Dufresne fort wollte, fing er ſich in der Schlinge, die ihm Madame Devaux gelegt hatte; er fand ſeinen Hut erſt in dem Augenblick wieder, als die Mama und ihre drei Töchter zum Nachhauſegehen
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