Teil eines Werkes 
1. Th. (1843)
Entstehung
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einmal auffoderte, und begnügte ſich nachher, einen bloßen Zuſchauer abzugeben, wobei er noch die Liſt anwendete, in die Spielzimmer zu gehen, wenn eine Quadrille nicht vollzählig war.

Dufresne durchforſchte mit liſtigen Augen alle Perſonen des Feſtes, aber auf Eduard und Adeline verweilten ſeine Blicke am häufigſten; der Anblick der jungen Eheleute ſchien ſeine ganze Aufmerkſamkeit zu feſſeln; er beobachtete ihre Bewegungen, ſpähete ihren unbedeutendſten Handlungen nach und ſuchte im In⸗ nerſten ihrer Herzen zu leſen. Wenn Adeline ihrem Gemahl zärtlich zulächelte, ſtand Dufresne einige Schritte entfernt, beobachtete ihr Mienenſpiel und ſeine Augen verſchlangen gierig jeden Ausdruck deſ⸗ ſelben. 3

Nicht wahr! liebe Mama, ſagte Cleopatra, die älteſte der Töchter der Madame Devaux, Herrn Du⸗ fresne nehmen wir auf keinen Ball wieder mit; ſehen Sie doch nur ſein Betragen!... er tanzt nicht! und ſchleicht umher wie ein Bär! Gewiß, liebe Tochter, und wenn er ſich doch wenigſtens neben uns ſetzte, mit uns plauderte, galant wäre!

Ach freilich! er kümmert ſich ja gar nicht um uns! Ich bitte Sie, was macht er wohl jetzt da unten im Winkel... bei Madame Germeuil!... Wahrlich! er iſt unausſtehlich... ich werde ihn auch übermorgen nicht bei Herrn Verdure einführen, wo getanzt wird. Ich nehme lieber den kleinen Godard mit; er iſt zwar ſehr einfältig, aber er ſpringt doch, ſo viel man's haben will! Ja, und dann bietet er