Teil eines Werkes 
1. Th. (1843)
Entstehung
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und als ſie ſich dabei zufällig in einem Spiegel er⸗ blickte, glaubte ſie vor Kummer unter die Erde ſchlüpfen zu müſſen, ſo ſehr war ihr Geſicht vom Tabak verunſtaltet, ihr Haar verwildert, ihr Anzug in Unordnung. Für eine Frau voller Anſprüche, wie Madame Volenville, welch eine Strafe!

Man ſucht ihren Mann auf und braucht nicht wenig Mühe, ihn dazuzubringen, ſich ſeiner Frau anzunehmen. Endlich gelang es, beide in einen Fiaker zu bringen, und hier wollen wir ihnen eine glückliche Nachhauſekunft wünſchen, um zu unſern jungen Ehe⸗ leuten zurückzukehren.

Terpſichore hatte endlich die Göttin der Zwie⸗ tracht wieder verſcheucht, welche, ſeitdem man die Dummheit beging, ſie zur Hochzeit der Thetis und des Peleus nicht einzuladen, es ſich zur Regel ge⸗ macht hatte, die hochzeitlichen Feſte zu ſtören, und auch ohne Zweifel ſich bei unſerer Hochzeit in Cadran⸗ Bleu einfand. Man behauptet, daß kein Ehebündniß den Beſuch dieſer übelwollenden Göttin vermeiden könne, und daß, wenn ſie am erſten Tag ſi ſich nicht zeigt, ſie ſich dafür im Laufe des Jahres rächt.

Aber ſchweigen wir von der Zwietracht, Ter⸗ pſichore, der ganzen Mythologie mit ihren Bildern und Metaphern; überlaſſen wir den ſittlichen Roman⸗ ſchreibern die Blumen, Kaskaden, den Mond, die Sterne und beſonders alle jene poetiſchen Ergießungen, durch die wir am Ende der Phraſe erfahren, was der Held anfangs hat ſagen wollen; alle jene reizenden Wendungen, wo z. B. ein Vater ſtatt der einfachen