auf Madame Volenville los, welche er mit Recht als Urheberin aller ſeiner Leiden betrachtet, als ein Theil der Geſellſchaft ihn noch glücklich daran hindert.
Man hatte Mühe, ihn zu beſänftigen, und es gelang erſt, als Eduard einen hübſchen Foulard aus der Taſche hervorzog und ihn bewog den Kopf damit zu bedecken. Herr Robineau bindet ihn um, ſetzt ſeinen runden Hut darauf und glich nun einem ſpa⸗ niſchen Inſurgenten, einem Guerilla, einem Räuber aus den Apenninen, einem venetianiſchen Gondolier, oder, wenn ihr wollt, den kleinen angekleideten Hun⸗ den, welche majeſtätiſch auf ihren Eſeln ſitzend, auf den Boulevards einherſtolziren.
Der Prokurator verläßt den Saal, ohne ſich von den Damen und ſelbſt den Neuvermählten zu verab⸗ ſchieden, rennt unter einem Fegefeuer von Späßen und Spöttereien der Aufwärter und Küchenjungen aus dem Cadran⸗Bleu zu Fuße nach ſeiner nahen Wohnung in der Straße du Perche und vergräbt ſich, Walzer und Kehraus verwünſchend und die Koſten einer neuen Perüke berechnend, in den Federn.
Madame Volenville aber, von deren Laſt man endlich Herrn Tourte zu befreien im Stande war, mußte man ſo ſchnell als möglich aus dem Saale ſchaffen, weil der verſchluckte Tabak ihr die heftigſten Zufälle zuzog, und immer ſteigende Uebelkeit und convulſiviſches Würgen ein naturgemäßes Reſultat ahnen ließen, das in einem Ballſaal nichts weniger als erwünſcht ſein kann. Die unglückliche Frau wurde
daher von dem Theater ihrer Heldenthaten entfernt,
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