Teil eines Werkes 
1. Th. (1843)
Entstehung
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offenen Doſe auf Naſe, Mund und Kinn ſeiner theuren Ehehälfts verſchüttet.

Dies Ereigniß bringt Madame Volenville wieder ins Leben, ſie niest fünfmal hinter einander, reibt ſich die Augen, öffnet den Mund, verſchluckt eine Menge Tabak, ſchneidet ſo abſcheuliche Geſichter, daß ihr Mann und alle übrigen Perſonen davor erſchrecken, windet ſich wie eine Schlange und ſpuckt Herrn Robi⸗ neau tüchtig ins Geſicht, der ſo eben, fluchend wie ein Wahnſinniger, die Hand zurückzieht und auf⸗ ſtehen will.

Aber warum flucht Herr Robineau denn? Warum, lieber Leſer?... weil er ſtatt ſeiner Perüke den Schwanz einer Katze faßt, die wüthend über den unerwarteten Angriff mit ihren Krallen ſe ver⸗ rätheriſche Hand faßt.

Es iſt recht unangenehm, unglücklich zu ſein, ſagte kürzlich bei einer Vorſtellung der diebiſchen Elſter und über das Schickſal der kleinen Dienſtmagd des Palaiſeau bis zu Thränen gerührt, ein ehrlicher Bürger aus dem Marais, und ich kann alſo mit Recht behaupten: es iſt grauſam, an einem Abend ſo viel Unglück zu haben, als Herr Robineau.

Wenn man wider Willen getanzt, ſeine Perüke verloren hat, wenn man von einer Katze gekratzt und ins Geſicht geſpuckt worden iſt, iſt's wohl ge⸗ ſtattet, übler Laune zu ſein; der arme Prokurator iſt es in dem Grade, daß er bald gelb, bald roth, bald weiß wird; er iſt außer ſich vor Wuth, und ohne das ſchöne Geſchlecht zu reſpektiren, will er ſchon