Teil eines Werkes 
1. Th. (1843)
Entstehung
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und die übrigen jungen Damen können ſich über die Lage der Madame Volenville, die traurige Figur des Herrn Tourte und die Wuth des Herrn Robineau des Lachens nicht erwehren.

Herk Volenville verläßt endlich auch ſeinen Ecarte⸗ tiſch, nimmt eine Caraffe mit Waſſer und geht damit zu ſeiner Frau, die er kaum wieder erkennt, ſo groß iſt die Unordnung in ihrem Geſichte und Ballſtaate.

Nachdem er zuvor ganz bedächtig eine Priſe Tabak eingeſogen hat, befreit er ſie von ihrer Roſenguir⸗ lande und ſchlägt ihr in die flache Hand, indeß Madame Germeuil ihr ein Riechfläſchchen unter die Naſe hält. Nichts wirkt aber mehr auf die ſtarren Sinne der raſenden Tänzerin; Herr Tourte droht, er werde ihr in den Arm oder ſonſt wohin beißen, wenn man ihn nicht ſo bald als möglich von der er⸗ ſtickenden Laſt frei mache, und der Gerichtsexekutor öffnet ſeine Doſe, um daraus neue Ideen zu ſchöpfen.

Herr Robineau rennt noch immer nackt, wie ein Jeſuskind, im Saal umher und ſucht unter den Seſſeln und Möbeln nach ſeiner Perüke. Jetzt nähert er ſich der Gruppe, welche die Ohnmächtige umgibt und bemerkt etwas Graues unter der Ruhebank. Plötz⸗ lich ſtürzt er darauf los, gibt Herrn Volenville einen Stoß, wirft ſich auf alle Viere und fährt mit der Hand durch die Füße des Faktors, um die vermeint⸗ liche Perüke zu erhaſchen. Die Bewegung iſt aber ſo raſch, daß Herr Volenville das Gleichgewicht verliert, auf ſeine Frau halb hinfällt und den Tabak aus der