Teil eines Werkes 
4. Th. (1844)
Entstehung
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Prosper und ſeine Frau gingen eilig in ihr Zimmer hinauf; dort fanden ſie ihre Freunde, die auf ſie warteten; ſie ſchienen aber alle ſehr aufgeregt und die gute Eliſa zitterte.

Was habt ihr denn, fragte Prosper, was iſt geſchehen?... Wollen wir uns nicht zu Tiſche ſetzen? Ol jetzt wird man wohl an's Eſſen denken, rief Eliſa aus, wo man ſich in Paris ſchlagen wird! Sich ſchlagen? Ei, freilich! verſetzte Maximus, Du weißt nichts... aber es wird hier eine große Revolution ausbrechen. Wäre es möglich!... Liest Du denn keine Zeitungen? fragte Poupardot; ſonſt hätteſt Du voraus ſehen müſſen, daß etwas vor⸗ gehen werde. Ach! mein Gott! ich leſe nichts mehr. Ich ſehe nicht ein, ſagte Roger, warum uns das am Eſſen hindern ſollte; denn, wenn man ſich noch einmal ſchlagen muß, ſo iſt es nicht verboten, ſich vorher zu ſtärken.

Ol mein Freund, ruft Pauline, ſich an den Arm ihres Mannes hängend, aus, ich flehe Dich an, reiſen wir auf der Stelle, warten wir nicht, bis es unmög⸗ lich wird... unſere Kinder erwarten uns... habe Er⸗ barmen mit meinen Befürchtungen, meinen Aengſten.

Deine Frau hat Recht, ſagte Maximus, da Dein Poſtwagen unten vor dem Hauſe Dich erwartet, wür⸗ det ihr wohl daran thun, auf der Stelle abzureiſen, morgen könnt ihr es vielleicht nicht mehr.

Aber vor meiner Entfernung, fiel Prosper ein, möchte ich doch gewiß wiſſen, was geſchieht... und überzeugt ſein, daß ihr euch nicht irrt...