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„Ich wollte mich nach dem, was vor ſich geht, erkundigen, ſagte Poupardot, aber meine Frau ließ mich nicht allein gehen, daher habe ich Jemand... einen alten Bekannten, den ich an der Straßenecke bemerkte... den armen Picotin... der eben mit ſei⸗ nen Haſenbälgen auf der Schulter vorbeilief... fort⸗ geſchickt, zu ſehen, wie die Sachen ſtehen...“
.„Picotin 2...— Ja, ich habe zu ihm geſagt, er ſolle wieder in dieſen Gaſthof zurückkommen, wenn er etwas Neues höre. Ei ſeht!... da kommt er eben in den Hof herein.. er ſucht mich ohne Zweifel... hier herauf, Picotin... in den erſten Stock.“
Der Haſenbalghändler ging die Treppe hinauf, trat in das Zimmer, wo die Geſellſchaft verſammelt war, und blieb erſtaunt ſtehen, als er ſich in der Mitte ſeiner alten Freunde ſah.
„Nun! Picotin, was gibt es Neues?“ rief man ihm von allen Seiten entgegen.
„Ach! guten Tag, meine Freunde... Wie! ihr ſeid alle in Paris... das iſt doch ſonderbar, wie
man zuſammentrifft!“ „ Aber, ſprich doch, was gibt es für Neuigkeiten? — Ol es geht heiß her!... auf dem Boulevard wirft man die Laternen ein und reißt Bäume her⸗ aus... beim Palais⸗Royal, hat man mir geſagt, ſchlage man ſich... Wenn meine Frau nur in einem rechten Gemenge ſtände und eine gute Tracht bekäme; ſie verdient es wohl, denn ſie wollte drei⸗ oder vier⸗ mal die Gendarmen auf mich hetzen. Ah! ihr wißt nicht, eben erſt wollte in der Straße Saint⸗Honoré
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