unſern Kindern alles Gewünſchte mit, jetzt möchte ich nur Paris ſchon wieder im Rücken haben.“
„Ei! warum denn, liebe Pauline? Ich begreife wohl, daß Du Dich nach unſern Kindern ſehnſt... Ich freue mich auch herzlich, ſie wieder zu umarmen. Aber Du darfſt ganz außer Sorgen ſein; wir haben ſie zu Hauſe in der Tourraine zurückgelaſſen, weil uns die drei Kinder auf der Reiſe genirt hätten. Aber Du weißſt ja, daß ſie unter der Aufſicht einer braven Gouvernante ſind, daß wir rechtliche Dienſtboten und gute Nachbarn haben, die alle Tage nach ihnen ſehen: wir dürfen ſomit vollkommen beruhigt ſein.“ 1„Auch beunruhigt mich das nicht... in Paris
habe ich Furcht... Is ſcheint mir dort etwas vor ſich zu gehen... man ſcheint nicht ruhig zu ſein in jener Stadt.— Ruhig, meine liebe Freundin!... Du ängſteſt Dich ohne Noth, ſeit wir in der Tourraine wohnen, bin ich gewißlich der Politik ganz fremd.— Nicht wahr, mein Freund, wir reiſen mit der Poſt ab.— Ohne Zweifel, da Dir dies Freude macht. — Die Pferde.. die Poſtchaiſe werden uns im Gaſthof abholen?— Ja, aber ich will nicht abreiſen ohne unſern Freunden Maximus, Roger und dem guten Poupardot Lebewohl zu ſagen... Sie werden heute mit uns im Gaſthof zu Mittag ſpeiſen... Sie warten vielleicht auf uns, während wir unſere Ein⸗ käufe gemacht haben. Wir werden es gleich erfahren, denn hier ſind wir ja ſchon.— Und die Poſtchaiſe erwartet uns bereits im Hofe! rief Pauline freudig aus, als ſie dieſelbe erblickte.—
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