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„Ich hoffe, meine Freunde, daß ihr zu uns in die Tourraine kommt,“ ſagte Prosper zu ſeinen Zeugen. „Ja, ich werde manchmal hinkommen, entgegnete Maximus; das Gemälde eures Glückes wird mich für meine verlorenen Illuſionen entſchädigen.“ „Ich werde euch oft beſuchen, ſagte Roger, denn bei guten Freunden darf ich fluchen, rauchen und brummen, ſo lange es mir gefällt... und dann werde ich dort von meinen Feldzügen... von meinem Kaiſer erzählen, und man mir gerne zuhören!“ „Wir werden euch beſtimmt auch einmal beſuchen ... ſagte Poupardot, außer wir hätten keine Zeit dazu und meine Frau würde mich mit einem Vierten erfreuen... was mich übrigens ſehr verwundern würde.“
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Siebentes und letztes Kapitel. Fünfzehn Jahre ſpäter.— Schluß. Es war um die Mitie des Julius 1830, ein un⸗ gefähr vierundfünfzigjähriger Herr führte eine Dame
von etwa ſiebenunddreißig Jahren, die noch ein fri⸗ ſches und hübſches Ausſehen hatte, am Arme; ſie
gingen über die Boulevards des Italiens der Straße
Montmartre zu. Die Dame ſchien unruhig und blickte öfters um ſich her. Hierauf ſagte ſie zu dem Herrn,
der ihr den Arm reichte:„Mein lieber Prosper, wir woollen ſchnell in unſern Gaſthof zurückgehen... Wir
haben jetzt alle unſere Einkäufe gemacht, wir bringen


