Teil eines Werkes 
4. Th. (1844)
Entstehung
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ich Sie hätte im Hofe mit meinem Portier ſtreiten ſehen, ich Sie weiter nicht angehört hätte, wenn mich Ihr Anzug nicht günſtig geſtimmt haben würde. Ver⸗ zeihen Sie mir dieſe Schwachheit, aber ich bin alt und liebe Alles, was mich an meine Zeit erinnert; deſſenungeachtet liegt mir jedoch das Glück der nach mir Gekommenen am Herzen. 3

Frau Herzogin, wenn man ſo wohlthätig und ſo gut iſt, wie Sie, ſo verdient man die Achtung und Liebe eines Jeden. Sie nöthigen ſelbſt die Re⸗ publikaner, den Adel zu ſchätzen.

Eil mein Gott! wenn man nur wollte, ſo könnte man ſich gegenſeitig recht gut verſtehen. Nur das kann ich nicht begreifen, warum mein Portier zu Ihnen geſagt hat, ich wolle Sie nicht vorlaſſen.

Frau Herzogin, Sie erinnern mich an einen Menſchen, den ich in Ihrer Nähe vergeſſen hatte. Während ich Ihnen das Unglück der Familie Der⸗ brouck erzählte, habe ich auch von einem elenden Kerl geſprochen, der, nachdem er den Bankier denuncirt hatte, auch Paulinens Mutter ins Gefängniß brin⸗ gen wollte.. Ja; nun? Nun, Frau Herzo⸗ gin, dieſer Schuft hieß Goulard.. und iſt jetzt Ihr Portier! 3

Er! ein ſolches Ungehener in meinem Hauſe! Ol mein Gott! das Beſtreben, Gutes zu thun, bringt uns alſo auch in Gefahr das Verbrechen zu unter⸗ ſtützen! Dieſer Menſch hat ſich bei mir für ein Opfer der Revolution... für einen während der Schreckenszeit Gemißhandelten ausgegeben!... und

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