Teil eines Werkes 
4. Th. (1844)
Entstehung
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per; dieſe Antwort ſetzt mich in Erſtaunen... ich kann es nicht glauben...“

„Vorwärts! marſchiren Sie augenbliecklich hinaus.. es iſt mir verboten, Sie herein zu⸗ laſſen!“

Die Grobheit des Thürſtehers bewog Prosper beinahe ihn zu züchtigen, allein er that ſich Gewalt an und entfernte ſich, indem er bei ſich dachte:„Wenn ich dieſen Menſchen durchprügle, geſchieht nichts, was Paulinens Intereſſe befördern würde.“

Prosper kehrte traurig nach Hauſe zurück, und

theilte der Waiſe den geringen Erfolg ſeiner Schritte

mit; dieſe ſagte, weit entfernt ſich hierüber zu be⸗ trüben, lachend zu ihm:„Ich hatte es vorausgeſehen! aber Sie wollten mir es nicht glauben. Laſſen Sie das, mein Freund, und denken Sie nicht mehr an eine Vermehrung meines Vermögens; ich wiederhole Ihnen, ich ſuche mein Glück nicht im Reichthum.“ Prosper antwortete nichts, er ſchien auf das Vorhaben zu verzichten. Aber während er am an⸗ dern Morgen die ſchwarzen Beinkleider, die er Tags zuvor getragen hatte, wieder in die Kommode legte, fielen ſeine Blicke auf einen Gegenſtand, den er lange nicht betrachtet hatte. Es war die weißatlaßne Hoſe, die ihm von ſeinem Pathen vermacht worden war, der ganze, noch vorhandene Reſt ſe iner Erbſchaft. Prosper nahm die Hoſe heraus, beſah ſie, dann ſchlüpfte er mit einemmale, wie wenn ihm ein plötz⸗ licher Gedanke in den Sinn gefahren wäre, hinein, zog weißſeidene Strümpfe, eine Piqueweſte und ſeinen