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„Und Ihre Freunde, die Küraſſiere... die Dra⸗ goner.. die Pompiers...— Still!... ſtilll was fällt Ihnen da ein... Mein Gott! glauben Sie, ich denke noch an dieſe Herren? Sie wiſſen wohl, daß man zur Zeit des Uſurpators genöthigt war, ſich mit dem Militär gut zu ſtellen.“
„ Ah! Sie heißen Napoleon jetzt einen Uſurpa⸗ tor!— Mein Gottl ich ſpreche nie über Politik .. Ich denke nur noch an mein Seelenheil... Ah! ich ſehe dort den Kirchenvorſteher meiner Gemeinde, der mich zur barmherzigen Schweſter ernennen wird ...Auf Wiederſehen, mein lieber Prosper; verzeihen Sie, daß ich mich ſchon wieder entferne, aber ich muß meinen Kirchenvorſteher einholen.“
Damit lief Euphraſia, ſo ſchnell es ihr dicker Körper geſtattete, davon.
Prosper ſchaute ihr nach, indem er ausrief:„So geht es! Unter der Republik wollte ſie die Göttin der Freiheit machen; unter dem Kaiſerreich kleidete ſie ſich als Amazone und verſäumte keine Revue; jetzt will ſie barmherzige Schweſter werden. Mein alter Pathe Brillancourt hatte Recht: es gibt Leute, für welche das Leben nur eine lange Komödie iſt!“
Dann kehrte Prosper wieder in den Palaſt der Herzogin zurück; der Schweizer trat ihm abermals in den Weg und ſagte mit gebücktem Kopfe, als ob er das Geſicht verbergen wollte, in noch rauherem Tone zu ihm:„Die Frau Herzogin will Ihren Be⸗ ſuch nicht!“ 4 „ Sie will meinen Beſuch nicht? entgegnete Pros⸗
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