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Sie wieder zu ſehen!.“ Der General, welcher in's Muſikzimmer trat, unterbrach dieſes Geſpräch; er näherte ſich ſeiner Frau und ſagte zu ihr: Nun! Johanna, Du unterhältſt Dich mit dieſem Herrn, dem Freunde des Oberſt Roger. Ha der Tauſend! er hat eine ordentliche Schmarre auf der Stirne... Was treibt man hier?... Singt man ein wenig? lacht man? Ich liebe eure langwierigen Gurgeleien nicht
. Singt mir das Lied von der Mutter Godichon, das iſt eine Melodie, die das Herz hebt; oder: Wenn ich rutſche, rutſchet Alles ac., das klingt ſchön im Chore.“
Die Damen lachten ſehr über des Generals Lieder. In kurzer Zeit war Jeannette von Leuten umringt; ſie konnte nicht mehr mit Prospern allein ſprechen, aber ſie folgte ihm mit den Augen und konnte ſich nicht ſatt an ihm ſehen.
Prosper ſah dem Spiele zu und horchte auf die Muſik; aber während er ſich um das, was um ihn her vorging, zu bekümmern ſchien, ruhten ſeine Blicke oft
auf der Generalin. Er hatte ſich noch nicht von ſeinem Staunen erholt, und möchte gerne einige Worte mit Jeannette wechſeln. Sie ihrerſeits ſuchte auch jede mögliche Gelegenheit, ſich Prospern zu nähern,
aber als Dame des Hauſes war ſie faſt ſtets von
Leuten umgeben, und gezwungen, ſich mit ihren Gä⸗ ſten zu beſchäftigen. Gegen das Ende des Abends jedoch ſaß der General am Spieltiſche, viele Beſuche hatten ſich ſchon entfernt, und in dem Muſikzimmer waren nur noch ein Herr und eine Dame beim Kla⸗
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