Teil eines Werkes 
4. Th. (1844)
Entstehung
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Ich danke tauſendmal, Madame, entgegnete Prosper, der ſich beſann, wo er das Geſicht der Ge⸗ neralin ſchon geſehen hatte; dieſe ſchien gleichfalls, als ſie Prospers Stimme vernahm, ganz ergriffen, eine lebhafte Bewegung ſpiegelte ſich in ihren Blicken, welche ſie ſodann auf die ihr vorgeſtellte Perſon hef⸗ tete und in ihren Zügen zu leſen ſchien.

Als Roger ſeinen Freund unbeweglich vor der

Frau Generalin ſtehen ſah, wendete er ſich um und

kehrte in den Saal zurück. Die jungen Damen tra⸗ ten an's Klavier und ſpielten; Prosper befand ſich ſomit in einem Theile des Zimmers ganz allein, der Hausfrau gegenüber, welche ihn auf ſonderbare Weiſe betrachtete, und die er ſelbſt überzeugt war, irgendwo ſchon geſehen zu haben.

Die Frau des Generals entſchloß ſich zuerſt, das Geſpräch wieder anzuknüpfen.Mein Herr, ſagte ſie mit bewegter Stimme, die Art, wie ich Sie be⸗ trachte, muß Ihnen ſehr... ungenirt... unpaſ⸗ ſend.. erſcheinen... aber es iſt mir, als ob ich Sie früher... ſchon geſehen hätte...

Ich meine auch, Sie zu kennen, Madame Wie heißen Sie, mein Herr?... Prosper Breſ⸗ ſange...

Die Generalin fing an zu zittern und vermochte kaum zu ſtottern:Sie ſind es... Du biſt es... Prosper! Aber wer ſind Sie?... Jeannette .. die früher in Melun bei Herrn Durouleau war... Sie! Jeannette! wäre es möglich!..

Ja, ich bin es... Achl welches Glück für mich,