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Der General verließ die beiden Freunde, um einem eben eingetretenen Offizier entgegen zugehen, und Roger fragte Prosper:„Was hältſt Du von dem General?— Er ſcheint eben ſo offenherzig als ungezwungen in ſeiner Rede. Ich liebe ſolche Män⸗ ner... man weiß gleich, wie man mit ihnen daran iſt.— O, es iſt ein tapferer und ein vortrefflicher Mann. Nun mache der Dame des Hauſes Deine Aufwartung, dann iſt Alles geſchehen, und Du kannſt thun, als ob Du zu Hauſe wäreſt.“
Prosper folgte ſeinem Führer in das Zimmer, wo man Muſik machte, und von wo aus man nicht hören konnte, wer im Saale angemeldet wurde.
Unter mehrern neben dem Pianoforte ſprechenden und lachenden jungen Damen, befand ſich eine große Frau, welche mit mehr Pracht als Geſchmack geklei⸗ det, und deren Angeſicht, ohne gerade edel zu ſein, noch hübſch war, und beſonders durch einen Ausdruck von Freimüthigkeit und Anmuth gefiel. Roger näherte ſich dieſer Dame und ſtellte ihr Prosper mit den Worten vor:„Madame, ich habe mir erlaubt, einen meiner Freunde bei Ihnen einzuführen, dem es ſehr ſchmeichelhaft ſein wird, Ihre Bekanntſchaft zu machen.“
Die Gemahlin des Generals, denn ſie war es,
ſtand auf, machte gegen Prosper eine etwas linkiſche Verbeugung, und erwiderte:„Das Vergnüngen iſt im Gegentheil auf unſerer Seite... Sie haben ſehr wohl daran gethan, Oberſt... Wenn dem Herm vielleicht etwas gefällig iſt..
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