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7 ſchwatzen und ſobald ich gänzlich hergeſtellt bin, noch einmal ins Feld ziehen.“
„Oberſt, ſagte Prosper lächelnd, ich habe nie an eine Heirath zwiſchen Ihnen und Paulinen gedacht!“
„Nun! was willſt Du alſo von mir?... erkläre Dich!— Ich wünſchte für Fräulein Derbrouck einen jungen, hübſchen, geiſtreichen, guten... und reichen Mann zu finden..— Sol weiter nichts..— Ich denke, Pauline verdient einen vollkommenen Mann. — Möglich; aber man trifft nicht immer, was man verdient; mach nur fort!“
„Um einen Mann für meine Pauline zu finden, müßte ich in Geſellſchaften gehen: dort macht man Bekanntſchaften, die man ſpäter zu ſich einladet. Nun! ich gehe nirgends hin, als zu Poupardot; denn im Schauſpielhauſe werde ich doch keinen Gatten ſuchen? Aber Sie, Oberſt, Sie haben in allen großen Häu⸗ ſern Zutritt; kurz, Sie beſuchen Geſellſchaften... wollen Sie mich zuweilen mitnehmen?“
„Recht gerne, lieber Freund; mit einer Narbe auf der Stirne wie Du, findet man überall Auf⸗ nahme. Schau, heute Abend ſchon, wenn Du willſt, gehe ich zum General Bloumann; er iſt ein Elſäßer, ein alter Soldat der kaiſerlichen Armee, der alle ſeine Grade auf dem Schlachtfelde erworben hat; er iſt ein vortrefflicher Mann, durchaus nicht ſtolz... flucht ein bischen gerne, und legt ſeine Worte eben nicht auf die Wage.. Ol er weiß nichts von Um⸗ ſtändlichkeiten; er wird Dich mit Vergnügen aufneh⸗ men, ebenſo ſeine Frau, die Generalin, welche ſehr


