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erauf, damit ſich die junge Griechin nicht erkälte,
allein trotz dieſer Vorſicht lehnte ſich dieſe dicht an ſeine Seite, um ſich zu erwärmen.
Es war ſchon zwei Stunden ſtockfinſtere Nacht, und der Fiaker, worin Prosper und Euphraſia ſaßen,
fuhr immer noch im Boulogner Wäldchen herumz
der Kutſcher war beinahe eingeſchlafen, ſeine Hand überließ den Rennern die Zügel, als Pros⸗ per und die Athenienſerin, die beide längſt nicht mehr
froren, an die Rückkehr nach Paris dachten.
Man langte in der Bärenſtraße an, die junge Frau ſtieg zwei Schritte vor ihrem Hauſe aus dem Wagen, drückte Prosper zärtlich die Hand, eilte auf ihren Laden zu und rief aus:„Gleichviel! ich werde fürchterlich mit meinem Manne aufbegehren!“
Ungefähr ſechs Wochen nach dieſem Tage erhielt Prosper einen ſchwarz geſiegelten Brief aus Melun, er öffnete ihn voll Beſorgniß; er war von demſelben Notar, der ihn aufgefordert hatte, die Hinterlaſſen⸗ ſchaft ſeines Pathen abzuholen, und enthielt folgende Worte:„Der ehemalige Bierbrauer, Bürger Durou⸗ leau, iſt an einem Gichtanfall verſtorben; er hinter⸗ läßt weder Kinder noch Seitenerben, und hat Dir,
Bürger Prosper Breſſange, ſein ganzes Vermögen
vermacht; diesmal handelt es ſich um etwas Anderes, als drei Hoſen, denn kurz vor ſeinem Tode hat ſich Durouleau noch ein Nationalgut angeeignet; der Landſitz des ehemaligen Grafen von Trevilliers ward ſein Eigenthum. Wenn Du kommen willſt, ſo hängt es nur von Dir ab, Deine Erbſchaft in Beſitz zu nehmen.“
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