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4 Einige um zu erfahren, was geſprochen werde, und der größte Theil, um dem Müßiggang zu fröhnen. Unſere drei Spaziergänger waren ſchon durch mehre
Alleen gegangen; Prosper ſchaute um ſich her und ſpähte, ob er nicht unter den vielen Vorübergehen⸗ den Maximus, ſeinen theuren Maximus, den er ſo ſehnlich zu finden wünſchte, entdecken könnte. Pou⸗ pardot beſtrebte ſich, auf allen Geſichtern eine fröh⸗ liche Miene zu ſehen, und Picotin ſtellte eine Menge Betrachtungen an, worauf ſeine beiden Begleiter es für überflüſſig fanden, zu antworten.
Mit Einemmale ſtießen einige junge Leute zu⸗ ſammen, ſprachen lachend mit einander, und gingen dann in eine entgegengeſetzte, weniger beſuchte Allee hinein, die ſich aber bald voll Menſchen anfüllte.
„Dort muß es etwas geben, Bürger!“ rief Pi⸗ cotin aus, ſeine beiden Begleiter nach der Gegend hinziehend, wo ſich die Spaziergänger zuſammenge⸗ drängt hatten.„Seht, ſeht! man läuft, man eilt. Ol gewiß gibt es dort etwas, kommt, laßt uns ſehen.“
Poupardot und Prosper ließen ſich fortſchleppen. Picotin wendete ſich an einen Vorübergehenden und fragte:„Was gibt es denn dort, Bürger?2. Was läuft man?.. Was will man ſehen?“
„Wieder ein als Griechin gekleidetes Frauenzim⸗ mer... Die Damen haben doch den Teufel im Leib... Dieſe iſt beinahe nackt... Sie hat nichts als eine muſſelinene Tunika an.. kein Unterkleid darunter... nun können Sie ſich vorſtellen, was man ſieht... ſie hat wohl eine kleine Draperie über die Schultern


