Teil eines Werkes 
2. Th. (1843)
Entstehung
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Prosper war, ſeit er bei Poupardot wohnte, öf⸗ f ters in Paris geweſen, aber er miſchte ſich nicht mehr in die öffentlichen Angelegenheiten; ſein einziger Wunſch war, Jemand zu begegnen, der von England zurück⸗ komme, um möglicherweiſe Nachrichten über den Gra⸗ fen von Trevilliers und deſſen Tochter einzuziehen, und bis dahin war dieſer Wunſch nie in Erfüllung gegangen.

Die drei jungen Männer verließen Clichy und gingen Arm in Arm nach Paris hinab. Prosper, der immer in Träumereien verſunken und zerſtreut war, achtete wenig auf das, was um ihn her vorging. Poupardot dagegen betrachtete Alles, ſuchte auf allen Geſichtern zu leſen und zu errathen, was die ver⸗ ſchiedenen Gruppen miteinander ſprachen. Picotin, den das Frühſtück beinahe kühn gemacht hatte, träl⸗ lerte die Carmagnole; wenn aber ein Stutzer an ihm vorbeiging, der ihm zuzuhören ſchien, ſo wußte er von ſeiner Melodie geſchickt in die Narlboro ug h's überzugehen.

Die Herren langten auf den Boulevards an.

Wo gehen wir hin? fragte Prosper. In die elyſäiſchen Felder! rief Picotin aus, der Tag iſ wunderſchön, es muß eine Maſſe Menſchen dort ſein. Wohlan denn! verſetzte Poupardot, wir erfahren vielleicht Neuigkeiten dort.

Man ſetzte ſeinen Marſch fort und kam bald in die elyſäiſchen Felder, wo in der That eine Menge Menſchen aller Klaſſen hin und her wogten, die Einen um zu ſehen, die Andern, um ſich ſehen zu laſſen,