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„Und ſeine Waden... Schau doch einmal nach Navets Waden!— Mir iſt es, als ob ihr ihm beide nicht denſelben Namen gäbet... ſagte Prosper, der, während die Eheleute ſprachen, die kleine Pauline auf den Arm genommen hatte und zum Lachen zu bringen ſuchte.“
„Das iſt richtig, erwiderte Poupardot, meine Frau liebt den Namen Navet nicht, ſie will ihren Sohn Auguſt heißen... Ich halte das für ſehr un⸗ politiſch. Auguſt iſt der Name eines Kaiſers, eines Despoten.“
„Und Navet der Name eines Gemüſes, verſetzte die junge Mutter.— Da man aber dieſe Namen ſtatt der Heiligen in den neuen Kalendern geſetzt hat..
„Dein republikaniſcher Kalender ſteht ſchon nicht mehr in rechtem Anſehen... Ich wette, dieſe Namen halten ſich nicht länger als die Dekaden, und man wird ſicher wieder auf die Sonntage zurückkommen.“ „ Still, Eliſa! ſchweige; zieh Deinen Jungen auf und miſche Dich nicht in politiſche Angelegenhei⸗ ten; mein Sohn ſoll Navet heißen.“
Prosper machte dieſer Erörterung der beiden Gat⸗ ten ein Ende, indem er ſie um Erlaubniß bat, ſich zur Ruhe begeben zu dürfen, worauf ihn Poupardot in ein kleines, hübſches Zimmerchen führte, und auf⸗ forderte, zu thun, als ob er zu Hauſe wäre. Ddie Freundſchaft, welche die Familie Poupardot ihrem Gaſte erwies, die Liebkoſungen der Kinder, das bequeme und friedliche Leben, welches man in ihrem


