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nicht in Begleitung ihres Mannes erſcheint ſie an ſolchen Orten...“
„Ach! mein Freund, verſetzte Eliſa, es iſt nicht ſchön, den Leuten Uebles nachzuſagen... Madame Picotin kann leichtſinnig ſein, das Vergnügen lieben, das iſt aber noch kein Grund, Dinge zu glauben...“
„Eil mein Gott! entgegnete Poupardot, ich ſage das nur, weil Picotin alle Augenblicke kommt, ſich über ſeine Euphraſia beklagt... und mir irgend einen Streich erzählt, den ſie ihm geſpielt hat; doch, Du haſt Recht, Eliſa, das geht uns nichts an; nun zu dem, was uns wichtiger iſt, zu unſerem neuen Gaſte, den muß man gut aufnehmen und gut behandeln, damit er lange bei uns verweilen mag... Komm, Bürger Prosper, ich will Dich in das für Dich be⸗ ſtimmte Zimmer führen. Mein Haus iſt zwar nicht ſehr geräumig, aber es iſt bequem; wenn Du aus⸗ geruht haſt, ſo will ich Dich Alles, vom Keller bis auf den Dachboden hinauf... nur die Pflanzungen in meinem Garten ausgenommen... ſehen laſſen. 1 Wahrhaftig, ich bin entzückt, mich in Clichy nieder⸗ gelaſſen zu haben; die Luft iſt hier ſo friſch, ich umn 6 überzeugt, daß mein kleiner Navet gedeihen wird wie ein Erdſchwamm.“
„Ja, mein Auguſt geräth vortrefflich hier, ſagte Eliſa, ihren Sohn küſſend.— Navet hat ſchon zwei Zähne, fiel Poupardot ein, indem er den kleinen Jungen auf den Arm nahm.— Und doch iſt Auguſt erſt fünf Monate alt, verſetzte wieder die junge Mutter.“. 3


