Teil eines Werkes 
2. Th. (1843)
Entstehung
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er möchte im Elende ſein... Ich würde ihm gerne dienen; aber Maximus iſt ſtolz!.. er will Niemand etwas verdanken, als ſich ſelbſt.“

„Ja, er gehört zu denen, die ſich im Unglücke nie zeigen, weil ſie fürchten, man könne ihre Lage einſehen und vorausſetzen, ſie wollten einem zur Laſt fallen... Es iſt vielleicht ein übertriebenes Zartge⸗ fühl, welches jedoch nur von einem übermäßig ge⸗ ſteigerten Ehrgefühle herrühren kann. Und was macht unſer wackerer Soldat Roger?“

„O! von dieſem habe ich Nachrichten erhalten. Roger war bei unſerer ruhmwürdigen Belagerung von„Toulon... wo der junge Artillerie⸗Offizier Bonaparte ſich ſo ausgezeichnet hat... Roger iſt nicht mehr gemeiner Soldat, er iſt ſchon Lieutenant... Unſere Armeen bedecken ſich mit Ruhm; Roger iſt voll Glut und Tapferkeit; ich bin überzeugt, er wird raſch avanciren... wenn er anders nicht auf dem Felde bleibt.“

„Und Picotin?— Hat vor kurzem ſeinen Schild geändert; er hat ſeinen ſansculotten Kater wegthun, und an ſeiner Stelle einen Bären hinmachen laſſen, welcher bedeutend einem Hammel gleicht. Ich weiß nicht, ob der arme Picotin gute Geſchäfte macht, aber ich glaube, ſeine Frau kümmert ſich wenig um

ſeinen Handel! ſie iſt ſo eitel!... Seit die Franzo⸗

ſen ſich wieder den Vergnügungen hingeben, ſeit die

Schauſpielhäuſer wieder eröffnet ſind, geht Madame

Picotin nur noch auf Bälle und in Concerte!.. allein